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Frank Peter Zimmermann

Franz Hamm

Geboren 1965 in Duisburg, begann Frank Peter Zimmermann als Fünfjähriger mit dem Geigenspiel und gab bereits im Alter von zehn Jahren sein erstes Konzert mit Orchester. Nach Studien bei Valery Gradow, Saschko Gawriloff und Herman Krebbers begann 1983 sein kontinuierlicher Aufstieg zur Weltelite. Frank Peter Zimmermann gastierte bei allen wichtigen Festivals und musizierte mit allen berühmten Orchestern und Dirigenten in der Alten und Neuen Welt.

Nachdem Frank Peter Zimmermann in der Saison 2010/2011 "Artist-in-Residence" beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks war, ist die Saison 2011/2012 von zwei "Residencies" geprägt; zum Einen beim New York Philharmonic unter Alan Gilbert und Christoph von Dohnányi (Symphoniekonzerte, ein Rezital und ein Kammermusikauftritt in New York sowie eine Europatournee) sowie zum Anderen bei den Bamberger Symphonikern, wo er unter den Dirigenten Manfred Honeck, Jonathan Nott und Robin Ticciati mit Violinkonzerten von Bach bis Strawinsky die enorme Bandbreite seines Repertoires präsentiert. Zu weiteren Höhepunkten der Saison 2011/2012 zählen Engagements bei Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra unter Bernard Haitink, dem Boston Symphony Orchestra unter Juraj Valcuha, den Berliner Philharmonikern unter Mariss Jansons, dem Orchestre National de France unter Daniele Gatti, der Filarmonica della Scala unter Daniel Harding sowie Konzerte in Australien mit den Orchestern von Sydney und Melbourne.

Im Januar 2009 brachte Frank Peter Zimmermann gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Andrey Boreyko in Paris das Violinkonzert "Juggler in Paradise" der amerikanischen Komponistin Augusta Read Thomas zur Welturaufführung. Im Jahr 2007 spielte er die Uraufführung des Violinkonzerts "The Lost Art of Letter Writing" von Brett Dean mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Leitung des Komponisten sowie bereits 2003 die Uraufführung von Matthias Pintschers Violinkonzert "en sourdine" mit den Berliner Philharmonikern unter Peter Eötvös.

Neben seinen zahlreichen Orchesterengagements ist Frank Peter Zimmermann regelmäßig in Kammermusikkonzerten auf den großen Podien der Welt zu hören. Seine Interpretationen des klassischen, romantischen und des Repertoires des 20. Jahrhunderts finden immer wieder großen Anklang bei Presse und Publikum. Zu seinen regelmäßigen Kammermusikpartnern zählen die Pianisten Piotr Anderszewski, Enrico Pace and Emanuel Ax.

Ein neues Streichtrio, das Trio Zimmermann, gründete er gemeinsam mit dem Bratschisten Antoine Tamestit und dem Cellisten Christian Poltéra; Konzerte führen das Ensemble unter anderem nach Amsterdam, Brüssel, Köln, London, Lyon, Mailand, München, Paris und Wien sowie zu den Salzburger Festspielen, dem Edinburgh Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und Rheingau Musik Festival. Eine erste gemeinsame CD-Aufnahme mit Werken von Mozart und Schubert erschien im November 2010 bei BIS Records.

Während seiner Zeit als Exklusiv-Künstler der EMI-Classics spielte Frank Peter Zimmermann von Bach bis Weill alle großen Violinkonzerte auf CD ein. Bei TELDEC erschien eine Aufnahme des Violinkonzerts von Ligeti mit dem ASKO Ensemble unter Reinbert de Leeuw, bei ECM eine CD mit Duowerken für Violine und Violoncello (gemeinsam mit Heinrich Schiff) von Honegger, Martinu, Bach, Ravel und Pintscher. Mehrere Aufnahmen erschienen bei Sony Classical: Violinkonzerte von Bruch (mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Paavo Berglund) und Tschaikowsky (mit dem Oslo Philharmonic Orchestra unter Manfred Honeck) sowie eine Aufnahme des Violinkonzerts (mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI unter John Storgårds) und der Violinsonate Nr. 2 von Busoni. Hochgelobt wurde seine Aufnahme der sechs Violinsonaten von J. S. Bach, die er gemeinsam mit Enrico Pace einspielte. 2009 erschien eine CD mit den Violinkonzerten von Britten (mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck) und Szymanowski (mit dem Warsaw Philharmonic Orchestra unter Antoni Wit). Für seine neue Einspielung des Violinkonzerts von Sibelius mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, die im Herbst 2010 bei Ondine erschien, arbeitete er erneut mit John Storgårds zusammen. Zahlreiche seiner Aufnahmen wurden weltweit mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet.

1990 erhielt Frank Peter Zimmermann den Premio del Accademia Musicale Chigiana in Siena, 1994 den Rheinischen Musikpreis und 2002 den Musikpreis der Stadt Duisburg. Am 21. Januar 2008 wurde ihm das "Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland" verliehen.

Frank Peter Zimmermann spielt eine Stradivari aus dem Jahr 1711, die einst dem großen Geiger Fritz Kreisler gehörte. Das Instrument wird ihm freundlicherweise von der WestLB AG zur Verfügung gestellt.

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